Schieben Sie die Erstellung Ihrer GoBD-Verfahrensdokumentation immer wieder vor sich her? Wir haben die Lösung! In unserer nächsten Ausgabe von dekodi live schaffen wir gemeinsam das scheinbar Unmögliche: eine GoBD-Verfahrensdokumentation am Beispiel von einem oder zwei exemplarische technischen Durchstichen in 90 Minuten aufsetzen. Stefan Kaumeier wird mit Ihnen praxisnah, vollständig interaktiv sowie stets im organisatorischen Kontext alle notwendigen Bestandteile erarbeiten, damit Ihre Dokumentation den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Damit es nicht langweilig wird, setzen wir parallel eine vollständig digitale Dokumentation auf, die Ihnen sogar im Nachgang zur Verfügung gestellt wird. Durch die besondere Herangehensweise bei der Erstellung und Ist- sowie Schwachstelleanalysen im Vorfeld wird es Ihnen zukünftig möglich sein Automatisierungspotenziale leichter zu identifizieren. Das Resultat? Ihre Fachkräfte werden nachhaltig entlastet.
Agenda:
- Die Herangehensweise
- Istanalyse
- Schwachstellenanalyse -> Automatisierungspotenziale erkennen
- (Soll-)Konzept fĂĽr die GoBD-Verfahrensdokumentation
- Ausblick
Ihre Vorteile:
- Schnelle und Effiziente Erstellung: Lernen Sie, wie Sie in kĂĽrzester Zeit eine GoBD-Verfahrensdokumentation aufsetzen, ohne sich in Details zu verlieren.
- Praxisnahe Anleitung: Sie erhalten praxisnahe und interaktive Anleitungen von unserem Experten Stefan Kaumeier. Er fĂĽhrt Sie durch alle erforderlichen Schritte.
- Interaktivität: Das erste dekodi-Live, in dem wir aktiv im Dialog mit unseren Zuschauern arbeiten.
- Organisatorischer Kontext: Verstehen Sie, wie die GoBD-Verfahrensdokumentation in die betrieblichen Abläufe von Kanzlei und Mandant integriert werden kann.
- Nachhaltiger Nutzen: Wir zeigen Ihnen, wie Digitalisierung Ihrem Mandanten und Ihnen selbst nützt – in Zeit, in Geld und in gutem FengShui.
Aufzeichnung vom 27.08.2024
Ăśber den Referenten:
Stefan Kaumeier
Als Dipl.-Betriebsw. (FH) und Software-Entwickler betrachtet er die Automatisierung in der Steuerberatung sowohl aus der kaufmännischen als auch aus der technologischen Perspektive. Zufrieden ist er erst dann, wenn Buchhaltungsdaten medienbruchfrei aus den Vorsystemen bis in die FiBu fließen.
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